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ABOUT (english)

Maria van der Maar is a self-taught visual artist. She grew up and still lives in the Gantrisch region of Switzerland, an area of outstanding natural beauty in the canton of Bern. Nature is the omnipresent reference point of her artistic output, with humanity being represented as an integral part. She finds inspiration in nature – it is here that she seeks answers to questions that preoccupy her and with which she also grappled during the time she spent studying for a degree in Social Work. 

 

Her art revolves around the possibilities and limits of human development, shining a spotlight on its wonders and abysses. In her works, she contrasts the processes of social destruction arising from addiction, ignorance, discrimination, loneliness and suicidal feelings with nature’s inexhaustible efforts to heal, grow and thrive. She thereby renders the ambivalences, contradictions and dilemmas of our existence visible. Her paintings depict idyllic landscapes of the soul that take on a life of their own and thus open up new spaces; they play with architectural archetypes of protective dwellings in harsh surroundings and go beyond the superficial to consider humanity from a new perspective in all our vulnerability and resilience. 

 

Abstract, expressionist, naturalist and surrealist influences shape her works, and not infrequently, chance is also incorporated as a stylistic element. Composition, color selection, structures and contrasts are sometimes minimalist, sometimes rich in detail. She also finds her artistic expression in graphic, photographic and cinematic works. Her paintings often transform viewing into a sensual-aesthetic experience.

 

Maria van der Maar is currently working on three new series: safe space/sicherer Raum (illustrations), above the surface/über der Oberfläche (acrylic on gold leaf/wood) and fragile nature/fragile Natur (oil on wood).

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ABOUT (deutsch)

Maria van der Maar ist bildende Künstlerin mit autodidaktischer Ausbildung. Sie lebt im Kanton Bern im Naturpark Gantrisch, wo sie auch aufgewachsen ist. Die Natur ist der allgegenwärtige Bezugspunkt ihres künstlerischen Schaffens, wobei sie den Menschen als einen integralen Bestandteil der Natur versteht. In ihr findet sie Inspiration – hier sucht sie nach Antworten auf Fragen, die sie beschäftigen und mit denen sie sich auch während ihres Studiums in Sozialer Arbeit auseinandergesetzt hat. 

 

Ihre Kunst kreist um die Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Entfaltung und beleuchtet deren Wunder und Abgründe. In ihren Werken setzt sie sozialen Zerstörungsprozessen durch Abhängigkeiten, Ignoranz, Diskriminierung, Einsamkeit und Suizidalität das unerschöpfliche Bemühen der Natur um Heilung, Wachstum und Gedeihen entgegen. Dadurch werden Ambivalenzen, Widersprüche und Dilemmata unserer Existenz sichtbar. Ihre Bilder zeigen idyllische Seelenlandschaften, die sich verselbstständigen und dadurch neue Räume und Flächen eröffnen; sie spielen mit architektonischen Urformen schützender Behausungen in rauer Umgebung oder sie begeben sich über die Oberfläche, um sich dem Menschen neu anzunähern und ihn so mitsamt seiner Verletzlichkeit und Resilienz darzustellen. 

 

Abstrakte, expressionistische, naturalistische und surrealistische Einflüsse prägen ihre Arbeiten – und nicht selten wird auch der Zufall zum Stilelement. Komposition, Farbauswahl, Strukturen und Kontraste sind dabei mal minimalistisch, mal detailreich. Auch in grafischen, fotografischen und filmischen Arbeiten findet sie ihren künstlerischen Ausdruck. Ihre Bilder lassen das Betrachten vielfach zu einer sinnlich-ästhetischen Erfahrung werden.

 

Maria van der Maar arbeitet zurzeit an ihren neuen Serien «safe space/sicherer Raum» (Illustrationen), «above the surface/über der Oberfläche» (Acryl auf Blattgold/Holz) und «fragile nature/fragile Natur» (Öl auf Holz).

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